Wie Sie Ihre Firmenseiten mobilfreundlich machen

Mobilgeräte stehlen heute PCs die Show. Mobilfreundliche Firmenseiten sind erfolgreicher als konventionelle HTML-Seiten und schneller. Sie helfen mit Kunden zu kommunizieren. Mehr als 20 % aller Menschen nutzen Smartphones und Tablets unterwegs. Beispielsweise um Firmenseiten zu recherchieren.

Firmenseiten
Der Onlinedienst “am I responsive“ zeigt Ihnen die wichtigsten 4 Display-Formate an.

Vor zwei Jahren (2015) hat Google ein „Mobile Update“ für seine Suchmaschine gemacht. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Suchergebnisse auf Mobilgeräten. Folglich sind mobil-optimierte Firmenseiten ein klarer Wettbewerbs-Vorteil. Niemand setzt sich heute freiwillig an den PC, wenn er nicht muß.

Wenn Ihre Websites nicht für Mobilgeräte optimiert sind, müssen Sie mit weniger Zugriffen auf Ihre Seiten rechnen. Besonders bei Google-Suchen von Smartphone-Nutzern. Punkten Sie mit responsiven Layouts. So erhalten Ihre Firmenseiten Pluspunkte durch den Wiedererkennungs-Effekt.

Mobile Website oder App?

Reichen Standard-Websites heute noch aus? Sind spezielle Informationen für das mobile Internet erforderlich? Oder sollen Apps für den Vertrieb, zur Unternehmens-Präsentation, als modernen Servicekanal, individuelle Tool-Apps oder Spiele das Internet-Angebot ergänzen? Diese und ähnliche Fragen sind vor der Realisierung von Marketing-basierten Projekten zu klären.

Im Gegensatz zu Standard-Internetseiten sind Apps vorher zu installieren. Sie bieten aber oftmals auch ein Quäntchen mehr Geschwindigkeit als Websites.

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Typische Darstellung von Apps auf einem Smartphone. (Foto: Pixelkult / Pixabay)

Firmenseiten brauchen Landing-Pages

Für den Vertrieb und im Marketing sind spezielle Landeseiten hilfreich. Im internationalen Sprachgebrauch werden sie als “Landing-Pages“ bezwichnet. Eine ganze Reihe spezieller Tools unterstützen die Vertriebsprofils. Unter ihnen Anbieter wie OptimizePress, Leadpages und Thrive Themes

Ein sehr informativer Beitrag zu diesem Thema ist bei Katharina Lewald zu finden.

Testen Sie Ihre Firmen-Website für mobile Endgeräte

Hierzu stehen eine Reihe von Programmen und Diensten bereit. Einen schnellen Online-Check bietet MobileTest.me. Suchen Sie sich ein Endgerät aus und geben Sie Ihre Internet-Adresse ein. Dann erhalten Sie Ihr Testergebnis:

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Ist Ihre Telefonnummer auf der Startseite anklickbar? Dann kann Ihr potenzieller Kunde Sie direkt anrufen.

Kontaktaufnahme vereinfachen

Bringen Sie Ihre Telefonnummer prominent auf der Startseite unter. Und sie sollte anklickbar sein. Damit Interessenten schnell mit Ihnen kommunizieren können. Wenn Sie dies wünschen. Eine Alternative stellt Ihre E-Mail-Adresse dar.

So erreichen Sie unsere Redaktion: +49-(0)641-6868933

Suche an oberster Stelle

Ein Eingabe-Formular zur Volltextsuche in den Internetseiten ist mittlerweile Standard. Es ist nach Möglichkeit im Seitenkopf zu integrieren.

QR-Codes verlinken auf relevante Internetseiten

Haben Sie ein Ladengeschäft mit Schaufenster-Flächen? Dann bringen Sie doch einen QR-Code am Fenster an. Dieser kann vom Smartphone gescannt werden und verlinkt mit den relevanten Internetseiten. Einfacher geht es nicht. Eintippen dauert länger.

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Machen Sie Kunden und Interessenten mit einem QR-Code auf sich aufmerksam (Foto: geralt / Pixabay)

Auf Adobe Flash verzichten

Flash lässt sich nicht auf allen Mobilgeräten darstellen. Zu ihnen gehören die Apple-Endgeräte. Daher sollten Sie gleich ganz auf Flash verzichten.

Anzahl an Fonts auf Firmenseiten minimieren

Weil Besucher meist ungeduldig sind, installieren Sie nur Standard-Schriftarten, um das Nachladen von Fonts zu verhindern. Dies wirkt sich auch positiv auf die Ladezeiten der Website aus. Die Schriftarten sollten serifenlos sein.

Blocksatz vermeiden

Fließtext ist vorzuziehen. Er stört den Lesefluß nicht. Blocksatz ist für Bücher und Zeitschriften gedacht. Nicht aber für Internetseiten. Wenn Sie Wert auf Blocksatz legen, verwenden Sie Dokumente im PDF-Format.

Bieten Sie diese Dokumente zum Herunterladen an. Oder integrieren Sie einen PDF-Leser in Ihre Internetseiten.

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Ein PDF-Leser ermöglicht Menschen aufwändig gestaltete Dokumente online zu lesen

Bleiwüsten ausmerzen

Erstens: Machen Sie kleine Absätze mit maximal 6-7 Zeilen.
Zweitens: Inhaltlich sollte ein Absatz jeweils nur einen Gedanken umfassen.
Drittens: Vergessen Sie nicht Ihren Text mit Unterüberschriften aufzulockern.

Diese Struktur vereinfacht das Lesen Ihrer Texte.

Fotos und Grafiken sorgen ebenfalls für Abwechselung. Auch wenn sie die Ladezeiten vergrössern. Dennoch ist auf ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis zu achten.

Ist Ihr Webserver zu langsam?

Bei einem zu langsamen Webserver empfehlen wir einen getrennten Bildserver zu verwenden, auf dem Ihre Fotos residieren. Für Videos nehmen Sie ruhig die Online-Dienste von YouTube, Vimeo oder Amazon in Anspruch. Ferner lassen sich heutzutage auch Cloud-Services für solche Aufgaben einspannen.

Andere Inhalte auf der mobilen Website

Können die Inhalte auf der mobilen Internetseite von deren der Desktop-Version differieren? Ja, es können auch verschiedene Templates (Vorlagen) angezeigt werden. Die Flexibilität ist groß.

So sind für alle gebräuchlichen Content-Management-Systeme Module oder Plugins verfügbar, die auswerten, von welchem Endgerät die Anfrage stammt. Eine entsprechende Weiterverarbeitung wird dann eingeleitet.

Firmenseiten
WPTOUCH – Beispiel für ein mobiles Plugin (WordPress)

Sind Ihre Firmenseiten schon mobilfreundlich?

Mit dem kostenlosen Onlinedienst “am i responsive“ können Sie Ihre Website durchchecken.

Abonnierbarkeit von Firmenseiten ermöglichen

Jede Website lebt vom Traffic. Sie ist nur dann lebendig, wenn genug Besucher kommen. Also bieten Sie Ihren Besuchern Abos an. Beispielsweise in Form von RSS-Feeds.

Diese informieren ihre Leser, wenn neue Seiten oder Beiträge online gegangen sind.

Firmenseiten in sozialen Netzen bewerben

Um mehr Besucher auf Ihren Firmenseiten zu bekommen, sind Marketing-Maßnahmen unumgänglich. Am wichtigsten sind automatisierte Veröffentlichungen auf den Social-Media-Kanälen. Es sei denn, Sie haben zuviel Zeit oder Geld übrig.

Hilfestellung erwünscht?

Sie möchten Ihre (mobilen) Internetseiten verbessern? Dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf.

 

Internet-Präsenz – Unternehmen sichtbarer machen

Die Internet-Präsenz gilt als erste Anlaufstelle für den Kunden. Sie bietet die Möglichkeit, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten.

Online-Präsenz
Wie Sie eine höhere Sichtbarkeit im Internet erreichen (Foto: rawpixel / Pixabay)

Internetaffine Unternehmer und Firmengründer, die sich intensiv mit Geschäftsmodellen und -Prozessen auseinander setzen, wissen es seit längerem. Das Internet bietet nicht nur Informationsquellen. Vielmehr ist das Internet ein Ort für vielfältige Geschäfts-Aktivitäten, die ein Unternehmer dorthin auslagern kann. Bei voller Transparenz und Innovations-Möglichkeiten. Der Fortschritt lässt sich vorprogrammieren.

Sind Sie noch unsichtbar im Internet? Klick um zu Tweeten

Verschwinden damit die konventionellen Offline-Geschäfte? Sicherlich nicht. Vielmehr ist die Online-Präsenz als sinnvolle Option anzusehen. Noch lange nicht alles lässt sich online anbieten.

Eine beliebte Einkaufs-Straße in der Innenstadt kann wohl kaum durch ein paar Online-Präsenzen ersetzt werden. (Foto: falco / Pixabay)

Anbieter, die nicht in den Trefferlisten der grossen Suchmaschinen (Google & Co.) auftauchen, haben es allerdings in Zukunft schwer, sich zu behaupten. Eine Visitenkarte ins Netz zu stellen, reicht heute aber nicht mehr aus. Auch als Startup sollte man die Internet-Präsenz von vorne herein berücksichtigen. Am besten schon in der Gründungsphase.

Und nicht nur als “Homepage“ oder Facebook-Profil. Eine exklusive E-Mail-Adresse reichte vielleicht vor 20 Jahren.

Vorteile einer Internet-Präsenz

Weltwelt gibt es über 1,7 Millarden Internetnutzer, von denen mindestens 50 % bereits online eingekauft haben. Die Gründe für einen Anbieter sind vielfältig:

Erstens: Reputation der Gründer verbessern
Zweitens: Reichweite des Unternehmens erhöhen
Drittens: Vertrauen zu Kunden und Interessenten aufbauen
Viertens: Kundenbindung festigen
Fünftens: Kommunikationswege ausbauen
Sechstens: keine starren Öffnungszeiten
Siebtens: Netzwerk mit Lieferanten aufbauen
Achtens: Online-Präsenz senkt Vertriebskosten
Neuntens: Zeit einsparen
Zehntens: Glaubwürdigkeit erhöhen

Internet-Präsenz in den sozialen Netzen

Wer spezielle Zielgruppen ansprechen möchte, tut gut daran, sie im Socialmedia-Bereich zu suchen. So tummeln sich mittlerweile auch jede Menge Unternehmen bei Facebook, Twitter und Co. Teilweise ohne eigene Online-Präsenz. Dies stellt sich später häufig als Fehlentscheidung mit weitreichenden Folgen heraus.

Es reicht natürlich nicht aus, nur ein Profil zu veröffentlichen. Ferner sind eigene Aktivitäten in Diskussions-Foren unabdingbar. Dies bedeutet eine Menge Mehrarbeit.

Internet-Präsenz – erster Schritt zum digitalen Unternehmen

Früher war es vor allem Visitenkarte und eigener Briefbogen. Sie schafften die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Menschen. Heute stellt die Online-Präsenz eine Basis zum Auf- und Ausbau der eigenen Marketing-Aktivitäten bereit.

Werbung? Haben Sie einen Eintrag im Branchenbuch im Sinn? Hoffentlich nicht. Heute sind Einträge in den Suchmaschinen wichtiger. Und sie sind kostengünstiger als Branchenbücher.

Sichtbarkeit – was verstehen wir darunter

Früher wurda das Thema nur unter dem Gesichtspunkt Suchmaschinen-Optimierung gesehen. Heute ist es ein umfangreiches Methoden-Bündel zur Visualisierung und zum Messen des Erfolges von Online-Präsenzen in Suchmaschinen-Ergebnissen.

Sistrix, einer der führenden SEO-Tools-Anbieter, hat einen Sichtbarkeits-Index entwickelt. Im nachfolgenden Video beleuchtet der Anbieter die Berechnung des Indexes.

 

Unser Literatur-Tipp

Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Kreativität – Wege aus einer Schreibblockade

Wer kennt das nicht. Sie wollen einen neuen Beitrag verfassen. Und nichts geht. Eine Schreibblockade lähmt Sie und Ihren Schaffensdrang. Egal, ob Sie Journalist, Hobbyautor oder Profischreiber, Blogger oder Student sind. Alle kann es gleichermaßen erwischen und treffen. Das Phänomen ist überall das gleiche. Das Blatt oder die Bildschirmseite bleibt leer.

Heike Thormann, Autorin und Coach: “Texte fallen nicht vom Himmel und fließen auch nicht druckreif aus Ihrer Feder. Schreiben ist ein Prozess“.

Schreibblockade
Schreiben – warum nicht auch am Strand. Ein Mittel gegen eine Schreibblockade? (Foto: Hans / Pixabay)

Kreativitätstechniken nutzen

Stefan Gottschling schreibt im Texterclub: “Eine Kreativitätstechnik möchte ich besonders empfehlen: das freie Assoziieren. Warum? Es liefert I…“

Das freie Assoziieren ist dem “Brainstorming“ ähnlich. Aber methodisch umfangreicher.

Redaktions-Kalender baut Druck ab

Ein probates Gegenmittel gegen eine Schreibblockade ist ein Redaktions-Kalender (WordPress Plugin: Editorial Calendar). Er bietet auch eine gute Voraussetzung für die Themenplanung in der Redaktion. Und vermeidet unnötige Zettelwirtschaft für Notizen.

Fundament für die Redaktionsarbeit
Dieser Planungs-Assistent ersetzt nicht die Redaktionskonferenz in größeren Teams. Aber ergänzt sie kreativ

Zusätzliches Plus: Fehlerquellen durch Einträge in externen (Offline-)Kalendern werden minimiert.

Eine Wissens-Basis gegen leere Blätter oder Seiten

Auf die Idee mit der Wissens-Basis hat mich mein Namensvetter Karl-Heinz Klein gebracht. Er ist Unruheständler, begeisteter Angler und erlebte mit FLOW einen Schlüssel zu mehr Leistungskraft. Hier seine Flow-Definition: “Unter Flow wird ein Zustand erlebt, der quasi aus dem Nichts ganz plötzlich da ist. Es ist so, als öffne man mit einem Schlüssel den Hauptzufluss zu mehr Leistungskraft. Die Arbeit wird nicht mehr als Quälerei sondern als Freude empfunden. Entsprechend geht alles leicht und locker von der Hand. Es ist alles im Fluss. Gute Gedanken im Kopf, das Spüren von Freude im Herzen und die flotte Umsetzung mit den Händen, lassen unverkrampft Neues entstehen“.

Ähnlich äußert sich auch die Buchautorin und Business Transformation Coach Monika Birkner zum Schreib-Flow: “Schreib-Flow ist ein sehr schwer beschreibbarer Zustand, in dem es fließt. Und ich selbst überrascht werde vom geschrieben.“

Fassen Sie doch Ihr grundlegendes Wissen in Beiträgen für Ihre Wissens-Basis zusammen. Darin recherchieren Sie in Bruchteilen einer Sekunde. Eine einfache Suchmaske unterstützt Sie dabei.

Schreib-Blockaden
Mit einschlägigen Suchbegriffen Ihre Wissens-Basis durchforsten

Die Wissens-Basis lässt sich punktgenau Kategorien zuordnen. Diese Kategorien legen Sie selbst fest und erweitern sie jederzeit selbst.

Hilfsmittel um Gedanken zu visualisieren

Die Mindmap-Technik ist bereits seit Jahrzehnten bekannt und wird häufig angewandt. Auch im Computerzeitalter hat sie ihre Berechtigung.

Schreib-Blockaden
Gut für die Visualisierung von Ideen: Mindmaps

Editorial Assistent

Nehmen wir einmal an, Sie wollen etwas zum Thema Ferrari schreiben. Weil Sie selbst Erfahrungen sammeln konnten und diese Erfahrungen an andere weitergeben möchten. Und weil das Thema interessant für viele ist. Wenn Ihnen absolut nichts zu Ihrem Thema einfällt, recherchieren Sie doch, was andere Autoren zum Thema schreiben. Nicht um sich deren Inhalte zu eigen zu machen. Sondern um die Vorgehensweise der Autoren zu analysieren.

Oder eine Schreibblockade erst garnicht entstehen lassen. Machen Sie einfach ein paar Recherchen mehr. Sie können auch jemanden die Recherchen übertragen. Beispielsweise einem Assistenten, den es auch in Form eines Computer-Programms gibt. Wir haben den “Editorial Assistent“ von sovrn an diese Arbeit gesetzt. Er hat unsere Eingaben (Wörter) aufgenommen und mit seiner Datenbank verglichen. Seine Fundstellen zeigt er uns in Form von Content-Empfehlungen in der rechten Bildschirmspalte an.

Mehr als 100.000 Autoren nutzen diese Software.

Wie verhindern Sie eine Schreibblockade? Klick um zu Tweeten

Weiterführende Links

Keine Angst vor dem leeren Blatt: Ohne Schreibblockaden durchs Studium 12., völlig neu bearbeitete Auflage (campus concret)

Digitales Publizieren – Neue Wege zum Kunden

Digitales Publizieren setzt heutzutage voll auf digitale Medien. Digitale Medien helfen Inhalte attraktiver zu gestalten. Außerdem sind sie kostengünstig zu produzieren.

Digitale Medien sind nicht nur mit Hilfe der Elektronik aufgezeichnete Sprach- oder Musikstücke oder Videos. Vielmehr auch E-Books, Computerspiele oder Onlinemedien. Selbst Radio und Fernsehen werden zunehmend digitaler.

Smartphones, Tablets und E-Book-Reader haben dafür gesorgt, das sich die digitalen Medien überall nutzen lassen. Auch von unterwegs. Im privaten Bereich kommt noch Smart-TV dazu, was das Internet auf den heimischen Fernseher transportiert.

Ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz ist heute kaum noch vorstellbar. Social Media gehört ebenso dazu. Wenn Ihr Unternehmen in der Zukunft Erfolg haben möchte, soll es alte Trampelpfade verlassen. Und den Mut neue Wege zum Kunden mithilfe des Content Marketing zu suchen.

Digitales Publizieren und Offline-Medien

Offline-Medien (E-Books) lassen sich heute aus dem Internet herunterladen. Amazon hat den Trend zu Offline-Medien früh erkannt. Der Onlineversender vertreibt die passende Hardware (Kindle) und eine Vielzahl digitalisierter Medien. Folglich ist es möglich, mehrere E-Books in die Ferien oder die Geschäftsreise mitzunehmen, ohne mehr Gepäckstücke zu benötigen.

Digitales Publizieren
Auch Offline-Medien sind stark im Kommen. Foto: BruceEmmerling / Pixabay

PDF – Basis fürs ePublishing

Schön gedrucktes Magazin oder digitales Online-Magazin? Nicht für jeden ist diese Frage einfach zu beantworten.Denn mancher benötigt immer noch etwas Gedrucktes, um es in die Hand zu nehmen. Und es auf einem stillen Örtchen genüsslich zu lesen.Haben Sie schon einmal ein Tablet auf das stille Örtchen mitgenommen?

Wie kommen wir nun zum digitalen Online-Magazin? Die Basis ist ein PDF-Dokument, welches wir mit Hilfe eines Onlinedienstes wie Yumpu in ein blätterbares Dokument konvertieren.

Nachfolgendes Beispiel zeigt ein eingebettetes Yumpu-Dokument (mittels iFrame) auf dieser Internetseite.

Mobile Reading

Das Smartphone gilt mittlerweile als dominantes Gerät für den Internetzugang. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn Online-Magazine für die mobile Nutzung aufbereitet werden.Das Lesen unterwegs soll einfacher werden.

Mobile Reading
Optimierte Darstellung zieht mehr Leser an (Foto: Readly.com)

Neue Chancen für Autoren

Brauchen Autoren heute noch einen Verlag? Oder vermarkten sie heute ihr Wissen selbst im Internet? Wie hoch ist der Aufwand zum Online-Verkauf ihrer Publikationen? Wenn ja, in welchem Format? Und mit welcher Technologie?

Erstens: PDF
Zweitens: mobi
Drittens: Kindle
Viertens: EPUB

Spezialisierte Trainings zu diesen Fragen bietet beispielsweise Video2brain an.

Digitales Publizieren erschließt jedem interessierten Autor neue Einnahmequellen, wenn er sein Wissen gerne mit anderen teilen möchte. Selbst wenn seine Themenbereiche eher in einem Nischenmarkt liegen.

Doch wie sprechen Sie neue Kunden an?

Kommunizieren Sie am besten wie mit Freunden. Verwenden Sie eine einfache Sprache. Alltagsdeutsch ist passend und leicht verdaulich. Vermeiden Sie den Nominalstil und das Juristendeutsch. Ebenso komplexe Schachtelsätze und Marketing-Blafasel.

Schließlich ist die Kundenansprache auf direkten Dialog auszurichten. Ihr Ziel darf es nicht sein, virtuelle Briefkästen mit Werbe-Spam zu fluten.

Planen Sie eher hochwertige Informationen. Dann erhält der Leser einen echten Mehrwert. Und entwickelt sich wahrscheinlich schneller zu einem begeisterten Interessenten und Kunden.

Onlinepressearbeit - Digitale Kommunikation
Zum Content-Marketing gehört auch die Online-Pressearbeit. (Foto: wjk)

Dialog in sozialen Netzen

An Twitter, Facebook und Co führt kein Weg zu neuen Kunden mehr vorbei. Plattformen, wo sich Kunden zum Meinungsaustausch treffen, werden immer beliebter. So verwundert es nicht, dort auch Hersteller und vertriebsorientierte Unternehmen anzutreffen.

Natürlich erfordert die Präsenz in den sozialen Netzen zusätzlichen Arbeits-Aufwand, der zunächst auf seine Wirtschaftlichkeit zu prüfen ist.

Digitales Publizieren – gestern und heute

Früher erstellten wir die Publikationen auf einem Arbeitsplatz-Rechner. Und dann mittels Filetransfer (FTP) auf den Webserver übertragen. Heute

Erstens: lassen sich die Inhalte auf dem Webserver produzieren
Zweitens: Die Publikation erfolgt dann mittels Knopfdruck
Drittens: Und ist sofort online.

Folgendes Video (in englischer Sprache) zeigt auf, wie die Produktion von Flippingbook PDF und modernen HTML5-Dokumenten abläuft.

Audiovisuelle Medien und digitales Publizieren

Ferner sorgt die kostengünstige Produktion audiovisueller Medien, wie etwa ein Youtube-Video, für erhöhte Aufmerksamkeit durch anspruchsvolle Präsentationen. Nutzen Sie ruhig auch Youtube-Videos für Ihre Termine, wie es das nachstehende Beispiel zeigt:

Digitales Publizieren – Textverarbeitung oder spezielle Software?

Erstelle ich meine Publikationen mit einem Textprogramm? Und konvertiere dann in ein entsprechendes Format. Oder nutze ich eine spezielle Software wie beispielsweise Adobe InDesign oder Corel Draw?

Unser Tipp für Ihr digitales Publizieren

Machen Sie es Ihren Lesern so einfach wie möglich, Ihre Publikationen zu abonnieren. Egal ob es Ihr Newsletter, Ihr Kundenmagazin oder Ihr Blog ist. Früher waren ja nur einfache “Homepages“ und Visitenkarten im Netz. Heute finden Sie auch anspruchsvolle Publikationen oder Online-Kurse im Internet.

Nutzen Sie diese Publikationen zum langfristigen Vertrauensaufbau und zu höherer Reichweite Ihres Unternehmens.

Publizieren Sie schon digital im Internet? Klick um zu Tweeten

 

 

Online Pressearbeit – neue Kunden gewinnen

Jedermann ist gerne gut informiert. Der Newsroom ist zentraler Anlaufpunkt für Ihre Online Pressearbeit. Er bietet alle relevanten Informationen für Journalisten, Kunden und Interessenten auf einen Blick. Inklusive Ihrer Social Media-Aktivitäten. Die Informationen lassen sich in übersichtlichen Blöcken aufbereiten. Unproblematische Anzeige auf Smartphones und Tablets.

Das Plugin stammt von Newswire™ und ist ebenfalls in einer erweiterten Premium-Version verfügbar. Es bietet zahlreiche Parameter und Schnittstellen zur Anpassung an Ihre individuellen Bedürfnisse.

Haben Sie bereits einen Newsroom auf Ihrer Website? Klick um zu Tweeten
So stellten wir uns früher die Aktivitäten einer Nachrichtenagentur vor. (Foto:janeb13 / Pixabay)
Online Pressearbeit
Alles auf einen Blick

Hilfestellung bei Recherchen

Hilfestellung geben auch virtuelle Assistenten. Beispielsweise durch Programme, die Ihnen beim Recherchieren im Internet helfen. Hierzu nutzen wir den “Editorial Assistent“ von sovrn, der verwandte Beiträge und Bildquellen auffindet. Diese können dann mit Ihren Beiträgen verknüpft werden. Ihre Autorität auf einem Fachgebiet lässt sich damit untermauern.

Online-Pressearbeit – Pressetexte für Presseportale verfassen

Susanne Braun, Webdesignerin und Bloggerin: “Kostenlose Presseportale gibt es genügend im Netz und mehr als eine Registrierung auf der Seite ist meist nicht nötig, um danach Pressetexte einstellen zu können“.

Durch (automatisierte) Schnittstellen zu den Sozialen Netzen können Pressetexte bei Facebook, Twitter & Co. auch gelistet werden. Hierdurch werden vielfach Diskussionen angestossen.

Online Pressearbeit
Veröffentlichter Pressetext wird über eine Schnittstelle automatisiert auf Facebook eingestellt und kann dort kommentiert werden

Weiterführende Links

Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation: Wie sich Themen effizient steuern lassen

Cornerstone Content – eine Strategie zum Liebhaben

Sie haben sich sicherlich bereits Gedanken über Ihre Content-Strategie fürs Internet gemacht. Taucht darin Cornerstone Content als Element auf? Wenn nicht, sollten Sie Ihre Content-Strategie unbedingt überdenken und aktualisieren.

Suchen Sie eine Content-Strategie für Ihr Unternehmen? Klick um zu Tweeten

Was im Bauwesen und anderen Ingenieur-Disziplinen längst zum Tagesgeschäft gehört, findet im Internet teilweise nur zögerlich Eingang. Unverständlich!

Cornerstone Content ist Grundwissen für Ihre Leser, faktisch ein Fundament. Und mit diesem Grundwissen lässt sich Folgewissen einfacher ergänzen. Leser haben sofort einen nutzbaren Mehrwert, weil sie einen schnellen Überblick auf einen Themenbereich erhalten. Ferner bekommt der Leser einen guten Ausgangspunkt, um sich in einem Thema einzuarbeiten. Natürlich schafft dies auch Vertrauen beim Leser.

Cornerstone Content
Jedes Gebäude braucht ein Fundament. Eine Website auch. (Foto: Christoph Konitzer / pixelio.de)

Cornerstone Content – ein Fundament für die Website

Vladislav Melnik, Gründer des Affenblog und CEO von Chimpify: “Das erste Mal von Cornerstone Content habe ich damals von Brian Clark gehört. Aber auch Derek Halpern und Joost de Valk haben schon darüber geschrieben.

Genau wie jedes Gebäude braucht auch Ihre Website ein Fundament. Unter dem Strich sind dies Seiten oder Beiträge, die Ihre Mission oder Grundlagen erklären (Erklärer-Beiträge). Ferner enthalten sie die Keywords (Suchbegriffe), zu denen Sie gefunden werden möchten. Also alles, was der Besucher von Ihnen wissen sollte. Ebenfalls von Ihren speziellen Themen.

In der Fachwelt bezeichnet man diese Inhalte als “Cornerstone Content“. Im Deutschen beginnt sich der Begriff “Eckpfeiler-Inhalt“ durchzusetzen. Markus Schudel, ein Schweizer Journalist, bezeichnet diese Inhalte als Orientierungshilfe. Er lebt und arbeitet in Basel.

Überdies reicht bei kleinen Websites oft ein Eckpfeiler-Beitrag. Während normale Beiträge schon mit 300 Wörtern punkten, ist hier ein wenig mehr Text erforderlich. Der Eckpfeiler-Beitrag sollte schon mindestens 900 Wörter aufweisen. Warum? Damit Sie sich einen Expertenstatus erarbeiten können.

Folgen wir der Häuslebauer-Metapher, haben größere Websites auch vier oder mehr Eckpfeiler-Beiträge.

Cornerstone Content macht Sie für Ihre Zielgruppe sichtbarer

Ferner erleichtern relevante Inhalte die Kommunikation mit der gewünschten Zielgruppe. Eine Identifikation ist schneller möglich. Oder sogar eine notwendige Voraussetzung, damit ein Dialog zustande kommt.

Patrick Nix arbeitet in Berlin als Socialmediadozent und Trainer für Online und Content Marketing hierzu: “Content, der Probleme löst, bleibt auch im Gedächtnis seiner Leser.“

Cornerstone Content
Das Internet unterstützt Unternehmen und Organisationen beim Dialog mit angestrebten Zielgruppen (Foto:StartupStockPhotos / Pixabay)

Probleme in der PR lösen

Wenn Sie Ihre Pressetexte auf Ihrer Website veröffentlichen, sind aktuelle Texte immer im Vorteil. Weil sie weit vorne stehen. Ältere Pressetexte verschwinden dann von der Bildfläche. Das heißt, sie sind nicht mehr direkt sichtbar.

Reicht es nicht, die Texte bestimmten Rubriken oder Kategorien zuzuordnen? Nein.Weil sie dann noch an mehreren Orten stehen und eventuell zu wenig Aufmerksamkeit erhalten.

Dem können Sie entgegen wirken, indem Sie die Texte zusätzlich im Cornerstone Content an einem Ort auf Ihrer Website “verewigen“. Veröffentlichen Sie einfach die Überschrift und den Link zu den Pressetexten, die Ihnen wichtig sind. Und die einen Mehrwert für Ihre Leser generieren.

Anfänglich etwas Mehrarbeit für die Redaktion. Aber die bessere Präsentation Ihres Unternehmens macht dies alle Male wett.

Auch Google liebt Cornerstone Content

Suchmaschinen profitieren von Cornerstone Content, weil diese Inhalte schnell und unproblematisch zu guten Suchergebnissen führen. Und Sie kommen an vorderste Plätze in den Trefferlisten.

Ein gutes Beispiel für Cornerstone Content ist Wikipedia. Die Plattform bietet neben ersten Inhaltsangaben zum Thema weiterführende Links zum Recherchieren.

Cornerstone Content
Für viele Internetbenutzer bietet Wikipedia einen Ausgangspunkt für Recherchen

Cornerstone Content hilft Expertenstatus zu erreichen

Die Mehrarbeit für einen Cornerstone Content lohnt sich. Stufen Suchmaschinen den Beitrag als relevant für ein Thema ein, wirkt sich dies positiv auf das Ranking aus. Folglich lassen sich mehr Leser gewinnen.

Ebenso sollten Sie bei Cornerstone Content bewusst auf Werbe-Aussagen verzichten. Ein Eckpfeiler-Beitrag orientiert sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe und versucht ihre Fragen zu beantworten. Themenvielfalt ist nicht gefragt. Expertenwissen überzeugt durch Konzentration auf ein Thema. Auf gut Deutsch: Sie positionieren sich. Und erhalten Ihre ersten Leser oder Interessenten.

Expertenwissen zieht Leser magnetisch an

Sie möchten mehr Links auf Ihre Website erzielen? Oder brauchen mehr Abonnenten für Ihren Newsletter? Dann veröffentlichen Sie Cornerstone Content. Denn diese Inhalte ziehen Link-Empfehlungen Ihrer Leser (sogenannte Backlinks) auf sich. Und erreichen in der Folge ein besseres Ranking in den Suchmaschinen. Dann haben Sie mit einem Cornerstone Content die richtige Entscheidung getroffen.

Gibt es Software, die Cornerstone Content unterstützt?

Ja. Das Plugin Yoast SEO hat Routinen für die Textanalyse integriert und unterstützt damit auch Cornerstone Content. Zu den Besonderheiten dieses Plugin gehört, daß der Text bereits während des Schreibens auf Verständlichkeit (Lesbarkeit) geprüft wird.

Cornerstone Content
Diese Pyramide zeigt die mögliche Struktur einer Website auf. Cornerstone Content ist auf der Pyramide sehr hoch anzutreffen. (Quelle: Yoast SEO)

Wenn Sie einen Beitrag oder eine Seite als Cornerstone Content markieren (mit einem gesetzten Häkchen), sagen Sie den Suchmaschinen wie wichtig Ihnen dieser Inhalt ist.

Cornerstone Content
Ein wichtiges Häkchen für Suchmaschinen!

Beispielsweise: Sie schreiben zehn Beiträge zum Thema Online-Pressearbeit. Alle aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Welcher ist dann der wichtigste Beitrag? Dies lässt sich nur sehr individuell entscheiden. Unser Tipp: Schreiben Sie einen Beitrag, der alle Blickwinkel vereinigt und machen Sie diesen Beitrag zum Cornerstone. Verlinken Sie ihn mit allen anderen Beiträgen zu diesem Thema. Damit steigen Ihre Chancen auf ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen.

Und Ihre Leser werden sich freuen, einen guten Einstieg in das Thema zu erhalten. Eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Übrigens bietet die Premium-Version von Yoast SEO Ihnen ein Empfehlungs-Werkzeug für die interne Verlinkung von Beiträgen mit dem Cornerstone an. Es analysiert die Wörter in diesen Beiträgen und schlägt dann einen passenden Cornerstone Beitrag vor. Gut gerüstet für mehr neue Leser!

Haben Sie schon Cornerstone Content im Einsatz? Klick um zu Tweeten
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