So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt auch auf dem Traktor

Dr. J. Ulrich Lange ist Rechtsanwalt in Bielefeld und hat zum Thema “Landwirtschaftliches Erbrecht“ eine beachtliche Wissens-Basis erstellt. Diese steht auch seinen Mandanten sowie anderen interessierten Lesern im Internet bereit.

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Die Höfeordnung ist eines der Schlüsselthemen in der Landwirtschaft. Doch nur wenige Rechtsanwälte nutzen für die Wissens-Basis eine ausgefeilte Software. Foto: wojciechdemko / Pixabay)

Besonders in Niedersachsen ist die Landwirtschaft sehr vielfältig und erfolgreich. Fast die Hälfte der deutschen Kartoffeln und über zwei Drittel der Heidelbeeren werden hier angebaut. Bei Masthühnern kommen auch zwei Drittel aus Niedersachsen. Landwirte bewirtschaften insgesamt 2,6 Millionen Hektar. Davon 1,9 Millionen Hektar als Ackerland. Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Vielfältig ist auch das Portfolio, was Rechtsanwälte für ihre Mandanten in der Landwirtschaft bereithalten. Durch ausschliesslich gedruckte Publikationen lässt sich dies nicht mehr vollständig unterstützen. Seit längerer Zeit werden auch Fach-Datenbanken genutzt. Das Internet ist sowohl bei Landwirten als auch Rechtsanwälten selbstverständlicher Bestandteil des beruflichen Lebens geworden.

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Die heutige Digitalisierung findet nicht ausschliesslich im Kuhstall statt. In vielen anderen Bereichen der Landwirtschaft ist sie bereits anzutreffen. (Foto: AnneVerschraagen / Pixabay)

Hauptzweck Nr. 1 – die Recherche

Früher wurden alle Internetseiten ausschliesslich auf Desktop-Rechnern recherchiert. Dies spielte sich dann in den Büros ab. Heute verlagern Landwirte diese Aufgaben auf mobile Endgeräte. Denn Smartphones lassen sich auch hervorragend auf Traktoren nutzen.

Beispielsweise werden Themen wie der Ökolandbau nicht nur kontrovers diskutiert. Sondern auch recherchiert. Dies zeigen die Zugriffe auf das Informationsportal oekolandbau.de

Und Video-Plattformen wie YouTube bieten gutgemachte Info-Filme zum gleichen Thema an.

Rechtsanwalt arbeitet auch unterwegs

Smartphones und Tablets werden von Rechtsanwälten überwiegend als Kommunikationsmittel genutzt. Doch wie sieht es mit dem mobilen Arbeiten aus? Ist eine digitale Kanzlei realisiert worden?

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Weiterführende Links

Dr. Lange (Jurist in Bielefeld)

Gesetze im Internet Höfeordnung (Juris)

Wikipedia Höfeordnung

Höfeordnung: Für die Länder Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Kommentar

Literaturtipps zum Kanzlei-Marketing

Arbeitsplatz-Rechner vom Lebensmittel-Discounter

Während Behörden und öffentliche Institutionen ihre Arbeitsplatz-Rechner (ITK) ausschreiben, beschaffen kleine und sogar mittlere Unternehmen ihre Technik fachfremd um die Ecke. Nicht selten beim Lebensmittel-Discounter.

Beschaffung Arbeitsplatz-Rechner
Niemals einen Arbeitsplatz-Rechner beim Lebensmittel-Discounter erwerben (Foto: Alexas_Fotos / Pixabay)

Arbeitsplatz-Rechner „zukunftssicher“ einkaufen zu wollen, ist sinnlos, da sich alle Technologien verändern. Folglich ist praktisch ein neuer Rechner zu beschaffen. Um diesen aufwendigen Beschaffungsprozess möglichst selten durchlaufen zu müssen, soll die aktuelle Beschaffung die zur Zeit erreichbare Leistungsfähigkeit realisieren.

Das beschaffende Unternehmen ist dringend gehalten, außer der Hardware das notwendige Know how einzukaufen. Daher kann nur von der Beschaffung bei einem Lebensmittel-Discounter abgeraten werden.

Früher als die ersten serienreifen Computer auf den Markt kamen, waren sie sehr teuer und nur Firmen konnten sich so teuere Spezialgeräte leisten. Heute dagegen werden sie in fast überall angeboten. Die Euphoriker des sogenannten digitalen Zeitalters sagen eine schöne und friedlichere Zukunft voraus. Pessimisten befürchten den Verfall der Kultur und die Isolation des Einzelnen durch die Technik.
Die ältere Generation hat den Computer noch als Feind kennengelernt, der den Arbeitsalltag bisweilen mehr erschwerte. Zeit ersparte er kaum. Ein Gegner war der Computer auch deshalb, weil er den eigenen Arbeitsplatz gefährdete. Die zunehmende Digitalisierung und Arbeit 4.0 schafft neue Voraussetzungen in allen Branchen und Lebensbereichen.

Zukunftssichere Investition

Für viele ist der Computer mittlerweile zu einem Konsumgut geworden. Dennoch sollte ein Unternehmen diese Einschätzung nicht teilen. Zu viele Einfluß-Faktoren gefährden den Einsatz der Informationstechnik in Firmen. Darüber darf auch die Bedienerfreundlichkeit und das Leistungspotenzial der Rechner nicht hinwegtäuschen. Denn gerade im Computerbereich wird es immer schwieriger, die richtigen Entscheidungen ohne entsprechende Vorkenntnisse zu treffen. Die Existenz des Unternehmens hängt daran.
 Können alle Alltagsanforderungen bewältigt werden?

Mit den aktuellen Entwicklungen Schritt halten

Hard- und Software entwickeln sich mit enormen Geschwindigkeiten. Wie bleibt man da uptodate? Der Lebensmittel-Discounter kann da nicht mithalten. Allenfalls ein Systemhaus mit einschlägigen Mitarbeitern, also ein Fachbetrieb.

Weiterführende Links

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